Die norwegische Bergbaustadt liegt auf einer schroffen Hochebene ca. 630 Meter über dem Meerespiegel in der Region Trøndelag. Er ist im Winter einer der kältesten Orte im Land.
Das UNESCO-Weltkulturerbe mit seinem fast unverändertem historischen Stadtkern aus dem 17. Jahrhundert blickt auf eine Bergbautradition bis auf das Jahr 1644 zurück. Damals wurden Bergleute aus dem Harz angeworben um das Kupfer im Berg abzubauen. Entecken Sie die alten Bergarbeiterhäuser von innen und außen.
In der alten Schmelzhütte finden Sie das Rørosmuseum. Tauchen Sie ein in den Altag der Menschen im 17. und 18. Jahrhundert, deren Trachten, Werkzeugen un persönlichen Gegenständen. Etwa 15 Kilometer außerhalb finden Sie die Olavsgrube. Bei einer geführten Tour geht es 50 Meter hinab und Sie entdecken die historische Mine aus dem 17. Jahrhundert aber auch die Grube aus dem 20. Jahrhundert.
Abseits des Massentourismus können Sie durch eine lebendige Stadt mit seinen Kunst- und Handwerksgeschäften sowie Cafés wandeln. Hier haben Sie die Möglichkeit lokale Produkte wie Rentierfleisch oder Handgemachten Käse zu kaufen.